Was sind TestDisk und PhotoRec?

TestDisk und PhotoRec sind zwei kostenlose Open-Source-Datenrettungstools, die vom französischen Entwickler Christophe Grenier unter der GPLv2-Lizenz entwickelt und gepflegt werden. Beide gehören zum Softwarepaket CGSecurity und werden seit 1998 kontinuierlich weiterentwickelt.

Obwohl sie zusammen verteilt werden, haben die beiden Tools grundlegend unterschiedliche Aufgaben:

  • TestDisk ist ein Partitions-Wiederherstellungstool. Es repariert beschädigte Partitionstabellen, stellt gelöschte Partitionen wieder her, rekonstruiert Bootsektoren und behebt Dateisystemfehler.
  • PhotoRec ist ein File-Carving-Tool. Es durchsucht einen Datenträger sektorweise nach bekannten Datei-Signaturen und extrahiert Dateien unabhängig vom Dateisystem direkt aus den Rohdaten.

Beide Tools zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus:

  • Keine Installation nötig: Sie können direkt von einem USB-Stick oder einer Live-CD gestartet werden
  • Plattformübergreifend: Verfügbar für Windows, Linux, macOS und FreeBSD
  • Open Source: Der Quellcode ist öffentlich einsehbar und überprüfbar
  • Kostenlos: Keine versteckten Kosten, keine Einschränkungen, keine Premium-Version
  • Kein Schreibzugriff auf den Quelldatenträger: Beide Tools arbeiten ausschließlich lesend (PhotoRec) oder schreiben nur auf explizite Bestätigung (TestDisk)

Eine allgemeine Einschätzung, ob kostenlose Datenrettungssoftware sicher ist, finden Sie unter Sind kostenlose Datenrettungsprogramme sicher?.

Wie stellt man mit TestDisk Partitionen Schritt für Schritt wieder her?

TestDisk ist das richtige Werkzeug, wenn Partitionen verschwunden sind, der Bootsektor beschädigt ist oder die Partitionstabelle fehlerhaft wurde. Dies kann nach einer versehentlichen Formatierung, einem fehlgeschlagenen Betriebssystem-Update (z. B. Datenverlust durch Windows-Update) oder einem Software-Fehler passieren.

Vorbereitung

Wichtig: Führen Sie TestDisk niemals auf einem physisch beschädigten Datenträger aus. Wenn Ihre Festplatte klackernde Geräusche macht oder nicht erkannt wird, kontaktieren Sie einen professionellen Datenrettungsdienst.
  1. Laden Sie TestDisk von der offiziellen Website www.cgsecurity.org herunter
  2. Entpacken Sie das Archiv auf einen anderen Datenträger als den betroffenen
  3. Unter Windows: Starten Sie testdisk_win.exe als Administrator
  4. Unter Linux: Starten Sie testdisk mit Root-Rechten (sudo ./testdisk)

Schritt 1: Datenträger auswählen

Nach dem Start zeigt TestDisk alle erkannten Datenträger an. Wählen Sie den betroffenen Datenträger aus. TestDisk zeigt die Kapazität und das Modell an, was bei der Identifikation hilft.

Select a media (use Arrow keys, then press Enter):
Disk /dev/sda - 500 GB / 465 GiB - Samsung SSD 860
Disk /dev/sdb - 2000 GB / 1863 GiB - WD Elements

Schritt 2: Partitionstabellentyp wählen

TestDisk fragt nach dem Partitionstabellentyp:

OptionVerwendung
IntelStandard für PCs mit MBR-Partitionen (ältere Systeme)
EFI GPTModerne Systeme mit UEFI/GPT-Partitionierung
MacApple-Partitionsschema (HFS+, APFS)
NoneDirekte Suche ohne Partitionstabellenanalyse
SunSolaris-Systeme
XboxXbox-Festplatten

In den meisten Fällen erkennt TestDisk den richtigen Typ automatisch.

Schritt 3: Analyse starten

Wählen Sie Analyse und dann Quick Search. TestDisk durchsucht die Festplatte nach Partitionsgrenzen, indem es nach bekannten Dateisystem-Signaturen (Superblocks, Boot-Sektoren, Backup-Superblocks) sucht.

Wenn der Quick Search nicht alle Partitionen findet, führen Sie einen Deeper Search durch. Dieser durchsucht den gesamten Datenträger und dauert entsprechend länger.

Professionelle Datenrettung benötigt?

Jetzt: Angebot für Datenrettung anfragen.

Schritt 4: Partitionen wiederherstellen

TestDisk zeigt die gefundenen Partitionen an und markiert sie farblich:

  • Grün: Partitionen, die in der Partitionstabelle eingetragen werden sollen
  • Grau: Partitionen, die nicht wiederhergestellt werden (z. B. Duplikate)

Prüfen Sie die gefundenen Partitionen mit der Taste P (Dateien auflisten). Wenn die erwarteten Dateien sichtbar sind, bestätigen Sie mit Write, um die Partitionstabelle zu aktualisieren.

Achtung: Das Schreiben der Partitionstabelle ist der einzige Moment, in dem TestDisk auf den Datenträger schreibt. Überprüfen Sie die Auswahl sorgfältig, bevor Sie bestätigen.

Zusätzliche Funktionen von TestDisk

Neben der Partitionsrettung bietet TestDisk weitere nützliche Funktionen:

  • Bootsektor-Reparatur: Wiederherstellung beschädigter NTFS- und FAT32-Bootsektoren aus den Backup-Kopien
  • MFT-Reparatur: Korrektur fehlerhafter Master File Table (NTFS)
  • Datei-Kopie: Dateien von einer beschädigten Partition kopieren, ohne die Partition selbst wiederherzustellen
  • ext2/ext3/ext4-Superblock-Reparatur: Wiederherstellung aus Backup-Superblocks

Wie stellt PhotoRec gelöschte Dateien per File Carving wieder her?

PhotoRec ist das richtige Werkzeug, wenn einzelne Dateien gelöscht wurden und wiederhergestellt werden sollen. Im Gegensatz zu TestDisk arbeitet PhotoRec dateisystemunabhängig und kann Dateien auch dann wiederherstellen, wenn das Dateisystem selbst beschädigt oder unbekannt ist.

Wie funktioniert File Carving?

File Carving basiert auf einem einfachen Prinzip: Jeder Dateityp hat eine charakteristische Signatur (Magic Bytes) am Anfang der Datei. Eine JPEG-Datei beginnt zum Beispiel immer mit FF D8 FF, eine PDF-Datei mit %PDF. PhotoRec durchsucht den Datenträger sektorweise nach diesen Signaturen und extrahiert die gefundenen Dateien.

PhotoRec erkennt über 480 verschiedene Dateiformate, darunter:

  • Bilder: JPEG, PNG, GIF, TIFF, RAW (CR2, NEF, ARW), BMP, SVG
  • Dokumente: PDF, DOC/DOCX, XLS/XLSX, PPT/PPTX, ODT, RTF
  • Multimedia: MP3, MP4, AVI, MKV, MOV, WAV, FLAC
  • Archive: ZIP, RAR, 7Z, TAR, GZ
  • Datenbanken: SQLite, MySQL, PostgreSQL-Dumps
  • Systemdateien: Registry-Dateien, Eventlogs, Konfigurationsdateien

Schritt-für-Schritt-Anleitung für PhotoRec

Schritt 1: PhotoRec starten

Starten Sie photorec_win.exe (Windows) oder photorec (Linux/macOS) mit Administratorrechten. Wählen Sie den betroffenen Datenträger aus.

Schritt 2: Partition oder ganzen Datenträger wählen

Sie können eine bestimmte Partition oder den gesamten Datenträger durchsuchen. Bei einer gelöschten Partition wählen Sie „Whole disk", bei gelöschten Dateien auf einer intakten Partition wählen Sie die entsprechende Partition.

Schritt 3: Dateisystemtyp angeben

PhotoRec fragt nach dem Dateisystemtyp:

  • ext2/ext3/ext4: Für Linux-Partitionen
  • Other: Für alle anderen Dateisysteme (NTFS, FAT, exFAT, HFS+ etc.)

Diese Angabe hilft PhotoRec, die Blockgrenzen korrekt zu bestimmen.

Schritt 4: Suchbereich festlegen

  • Free space only: Durchsucht nur den freien Speicherplatz (schneller, für gelöschte Dateien)
  • Whole partition: Durchsucht die gesamte Partition (langsamer, aber für formatierte oder beschädigte Partitionen geeignet). Dies ist auch relevant bei Datenrettung nach Formatierung.

Schritt 5: Zielverzeichnis wählen

Wählen Sie ein Verzeichnis auf einem anderen Datenträger als Ziel für die wiederhergestellten Dateien. PhotoRec erstellt automatisch Unterverzeichnisse (recup_dir.1, recup_dir.2 etc.) und speichert die Dateien darin.

Schritt 6: Scan starten und warten

PhotoRec beginnt mit dem Scan und zeigt den Fortschritt in Echtzeit an. Je nach Datenträgergröße kann der Scan mehrere Stunden bis Tage dauern.

Erweiterte Optionen von PhotoRec

  • Dateiformat-Filter: Unter „File Opt" können Sie gezielt nach bestimmten Dateitypen suchen, was den Scan erheblich beschleunigt
  • Expertenmodus: Bietet zusätzliche Optionen wie die manuelle Festlegung von Blockgrößen und die Auswahl des Suchalgorithmus
  • QPhotoRec: Eine grafische Oberfläche für PhotoRec, die die Bedienung für weniger erfahrene Benutzer erleichtert

Welche Dateisysteme werden unterstützt?

Ein wesentlicher Vorteil von TestDisk und PhotoRec ist die breite Dateisystem-Unterstützung, die weit über Windows hinausgeht:

DateisystemTestDiskPhotoRec
NTFS (Windows)VollständigJa (dateisystemunabhängig)
FAT12/FAT16/FAT32VollständigJa
exFATTeilweiseJa
ext2/ext3/ext4 (Linux)VollständigJa
Btrfs (Linux)ErkennungJa
XFS (Linux)ErkennungJa
HFS/HFS+ (macOS)VollständigJa
APFS (macOS)ErkennungJa
ReiserFSTeilweiseJa
ZFSErkennungJa
UFS (BSD)TeilweiseJa

Der besondere Vorteil von PhotoRec: Da es dateisystemunabhängig arbeitet, kann es Dateien auch von unbekannten oder proprietären Dateisystemen wiederherstellen. Dies macht es zum idealen Werkzeug für Linux-Datenrettung ebenso wie für exotischere Systeme.

Warum sind TestDisk und PhotoRec oft die beste Wahl?

TestDisk und PhotoRec haben einige einzigartige Vorteile gegenüber kommerziellen Alternativen:

Keine Installation notwendig

Beide Tools können direkt von einem USB-Stick gestartet werden. Dies ist ein entscheidender Vorteil, da die Installation einer Datenrettungssoftware auf dem betroffenen Laufwerk gelöschte Dateien überschreiben kann. Besonders in Kombination mit einem Linux-Live-USB-Stick (z. B. Ubuntu, SystemRescue, Knoppix) ist dies die sicherste Methode:

  1. Linux-Live-USB erstellen (auf einem anderen Computer)
  2. Vom USB-Stick booten
  3. TestDisk/PhotoRec sind in vielen Live-Distributionen bereits enthalten
  4. Das betroffene Laufwerk wird nicht automatisch gemountet

Vollständig Open Source

Der Quellcode ist auf GitHub einsehbar. Es gibt keine versteckten Tracking-Mechanismen, keine Adware und keine Einschränkungen der kostenlosen Version. Im Gegensatz zu manchen kommerziellen Tools, die in der „kostenlosen" Version Daten nur finden, aber nicht wiederherstellen, gibt es bei TestDisk und PhotoRec keine solche Beschränkung.

Plattformübergreifend

Egal ob Windows, Linux, macOS oder FreeBSD – TestDisk und PhotoRec laufen auf allen wichtigen Betriebssystemen. Dies ist besonders relevant, wenn der betroffene Datenträger ein Dateisystem verwendet, das auf dem eigenen System nicht nativ unterstützt wird.

Bewährt und zuverlässig

Mit über 25 Jahren Entwicklungsgeschichte sind TestDisk und PhotoRec extrem ausgereift. Die Tools werden weltweit von Datenrettungsprofis, IT-Forensikern und Systemadministratoren eingesetzt. In der IT-Forensik gehören sie zum Standardrepertoire.

Wann reichen TestDisk und PhotoRec nicht aus?

Trotz ihrer Stärken gibt es klare Szenarien, in denen TestDisk und PhotoRec an ihre Grenzen stoßen:

Physische Festplattenschäden

Wie alle Software-Tools können TestDisk und PhotoRec keine Daten von physisch beschädigten Datenträgern wiederherstellen. Bei einem Headcrash, einer heruntergefallenen Festplatte, Wasserschaden oder Brandschaden ist professionelle Hilfe mit Reinraumlabor erforderlich.

SSD-TRIM-Limitation

Wie bei Recuva gilt: Sobald der TRIM-Befehl auf einer SSD ausgeführt wurde, sind die gelöschten Daten physisch vernichtet. PhotoRec kann keine Dateien wiederherstellen, die durch TRIM gelöscht wurden. Mehr zur SSD-Problematik unter SSD-Reparatur bei Beschädigung.

Keine RAID-Unterstützung

TestDisk und PhotoRec können nicht direkt auf RAID-Arrays zugreifen. Für RAID-5-Datenrettung, RAID-6-Probleme oder NAS-Systeme sind spezialisierte Tools oder professionelle Hilfe erforderlich. Allerdings können die Tools auf bereits rekonstruierten RAID-Images eingesetzt werden.

File-Carving-Limitationen von PhotoRec

  • Dateinamen gehen verloren: PhotoRec benennt Dateien generisch (f0001234.jpg, f0001235.doc). Die ursprünglichen Dateinamen und die Ordnerstruktur werden nicht wiederhergestellt.
  • Fragmentierte Dateien: Große Dateien, die auf der Festplatte fragmentiert gespeichert sind, können nicht immer korrekt zusammengesetzt werden. Besonders betroffen sind Videos und große Datenbanken.
  • Verschlüsselte Dateien: File Carving funktioniert nicht bei verschlüsselten Datenträgern, da die Datei-Signaturen nicht erkennbar sind.
LimitationAuswirkungAlternative
Physischer SchadenKein Zugriff möglichProfessioneller Datenrettungsdienst
SSD mit TRIMDaten physisch gelöschtProfessionelle SSD-Datenrettung
RAID-ArrayKein direkter ZugriffR-Studio, UFS Explorer, Profi
Fragmentierte DateienDateien unvollständigR-Studio mit Dateisystem-Analyse
VerschlüsselungSignaturen nicht erkennbarEntschlüsselung vor Carving nötig
Dateinamen verlorenGenerische BenennungTestDisk (falls Dateisystem intakt)

Wie schneiden TestDisk und PhotoRec im Vergleich mit kommerziellen Tools ab?

Wie schlagen sich die Open-Source-Tools im Vergleich mit populären kommerziellen Alternativen?

EigenschaftTestDisk/PhotoRecRecuvaEaseUSR-Studio
PreisKostenlos (Open Source)KostenlosAb 70 Euro/MonatAb 80 Euro
PartitionsrettungExzellentNeinEingeschränktGut
File CarvingExzellent (480+ Formate)GutGutGut
RAID-SupportNeinNeinNeinJa
Dateinamen erhaltenNein (PhotoRec) / Ja (TestDisk)Meist jaMeist jaJa
BedienungKommandozeile (QPhotoRec: GUI)GUIGUIGUI
PlattformenWin/Lin/Mac/BSDWindowsWin/MacWin/Lin/Mac
Keine InstallationJaJa (portable)NeinNein
Open SourceJaNeinNeinNein

Für einen detaillierten Vergleich mit Recuva siehe Recuva Datenrettung: Anleitung. Zur Sicherheit von EaseUS gibt es einen separaten Artikel: Ist EaseUS Datenrettung sicher?. Eine Übersicht über die beste USB-Datenrettungssoftware bietet zusätzliche Vergleichsmöglichkeiten.

Welche praktischen Tipps helfen für optimale Ergebnisse?

Die folgenden Tipps helfen Ihnen, das Maximum aus TestDisk und PhotoRec herauszuholen:

  • Linux-Live-USB verwenden: Booten Sie von einem Linux-Live-Stick. Das betroffene Laufwerk wird nicht automatisch gemountet, was ein versehentliches Überschreiben verhindert. Viele Distributionen enthalten TestDisk/PhotoRec bereits vorinstalliert.
  • Vorher ein Image erstellen: Erstellen Sie mit ddrescue (Linux) ein sektorweises Image des betroffenen Datenträgers. Arbeiten Sie dann mit dem Image statt mit dem Original. So ist das Original geschützt, auch wenn etwas schiefgeht.
  • TestDisk vor PhotoRec versuchen: Wenn die Partition fehlt, versuchen Sie zuerst TestDisk. Eine wiederhergestellte Partition ist besser als ein File Carving, da Dateinamen und Ordnerstruktur erhalten bleiben.
  • PhotoRec-Dateitypen einschränken: Wenn Sie nur bestimmte Dateien suchen (z. B. Fotos), schränken Sie unter „File Opt" die Suche auf die relevanten Formate ein. Dies beschleunigt den Scan erheblich.
  • Genug Speicherplatz einplanen: PhotoRec benötigt auf dem Ziellaufwerk mindestens so viel freien Speicherplatz wie der gescannte Datenträger groß ist.
  • Geduld haben: Ein Deep Scan einer 2-TB-Festplatte kann 8 bis 12 Stunden dauern. Unterbrechen Sie den Scan nicht.
  • QPhotoRec für Einsteiger: Wenn Ihnen die Kommandozeile nicht liegt, nutzen Sie QPhotoRec – die grafische Oberfläche mit identischer Funktionalität.
  • Ergebnisse systematisch durchgehen: PhotoRec erstellt zahlreiche Unterverzeichnisse mit Tausenden von Dateien. Nutzen Sie Suchfunktionen und Sortierung, um die relevanten Dateien zu finden.

Wann sollten Sie aufhören und professionelle Hilfe suchen?

Stoppen Sie den Einsatz von TestDisk und PhotoRec sofort und kontaktieren Sie einen Datenrettungsdienst, wenn:

  • Die Festplatte ungewöhnliche Geräusche macht (Klicken, Schleifen, Piepen). Informationen zu klackernden Festplatten finden Sie im verlinkten Artikel.
  • Der Datenträger nicht erkannt wird oder plötzlich extrem langsam reagiert
  • Es sich um einen RAID-Verbund oder ein NAS-System handelt
  • Die Daten geschäftskritisch sind und kein Risiko eingegangen werden darf
  • TestDisk die Partitionen findet, aber die Dateien korrupt erscheinen
  • PhotoRec nach dem gesamten Scan die gesuchten Dateien nicht findet
  • Der Datenträger eine SSD oder NVMe-SSD ist und TRIM aktiv war
  • Es sich um verschlüsselte Daten oder einen Ransomware-Angriff handelt
Grundsatz: TestDisk und PhotoRec sind mächtige Werkzeuge für logische Datenrettung auf intakten Datenträgern. Bei physischen Schäden, komplexen Speicherkonfigurationen oder geschäftskritischen Daten ist der Weg zum professionellen Datenrettungsdienst die richtige Entscheidung. Informationen zur Auswahl eines seriösen Anbieters bietet der Artikel Woran erkennt man einen seriösen Datenretter?.

Angebot für Datenrettung anfragen

Professionelle Datenrettung benötigt?

Jetzt: Angebot für Datenrettung anfragen.